Aktuelle Projekte

Dafür setzen wir uns ein!

Dauerprojekt
Spielzeugketten
Dank eurer Unterstützung können wir den kleinsten Kämpferinnen und Kämpfern auf unserer Station eine Freunde bereiten: mit liebevoll gestalteten Spielzeugketten. Sie sind nicht nur praktisch, sondern für viele auch eine bleibende und wertvolle Erinnerung an die intensive Zeit auf unseren Stationen.
Dauerprojekt
Lagerungshilfsmittel
Mithilfe der Technik und unseren Hilfsmitteln auf Station können wir z.B. durch Inkubatoren die Wärme und Feuchte des Mutterleibes nachahmen.

tägliche Unterstützung
Unsere Kühltaschen
Unsere Kühltaschen ermöglichen es Frühchen-Eltern, abgepumpte Muttermilch sicher zu transportieren, damit sie auch außerhalb der Klinik weiterhin die Kühlkette einhalten können, um ihre Babys optimal zu versorgen.

Heute möchten wir euch ein weiteres unserer Projekte zur Unterstützung der neonatologischen Intensiv- u. Überwachungsstation vorstellen. Auf den Bildern könnt ihr eine unserer regelmäßigen Kühltaschen-Lieferungen sehen.

Wenn ein Frühgeborenes zur Welt kommt, ist es häufig noch zu unreif, um den eigenen Ernährungsbedarf selbständig zu verdauen oder zu trinken. Dennoch ist es wichtig, dass die Mütter von Beginn an abpumpen, damit die Brust die Produktion von Muttermilch an den steigenden Bedarf anpasst. Das führt dazu, dass die Mütter in regelmäßigen Intervallen (also auch Zuhause) abpumpen und die gewonnene Milch für ihre Kleinsten aufbewahren, um sie beim nächsten Besuch mit in die Kinderklinik zu bringen. Hierbei kommen unsere Kühltaschen ins Spiel. Sie werden von den Stationen an die Familien ausgegeben, damit sie die Möglichkeit haben, einen Transfer der Muttermilch ohne Unterbrechung der Kühlkette zu gewährleisten.

Diese kleinen Helfer haben sich als tägliche Unterstützung bewährt und wir freuen uns, den Frühchenmamas und -papas damit ein bisschen unter die Arme greifen zu können.

Spenden gesammelt 29.956,36 €
Paul Patientensimulator
Der lebensechte Patientensimulator für realistische Trainings in der Frühgeborenen-Medizin.
Jedes zehnte Kind wird zu früh geboren. Dank ständiger Verbesserungen in der Medizin haben heute auch extreme Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht zwischen 500 und 1.000 Gramm gute Überlebenschancen. Dabei spielt eine hervorragende Ausbildung der Pflegekräfte und Ärzte auf einer Frühgeborenen-Intensivstation eine zentrale Rolle. Wesentlich für die Ausbildung sind regelmäßige und praxisnahe Trainings – die mit dem Frühgeborenen-Simulator „Paul“ auf ein neues Niveau gehoben werden sollen.

Auf den Fotos könnt ihr einen Eindruck gewinnen, wie ein solches Simulationstraining aussieht. Über eine Software werden unterschiedliche Notfallsituationen durchgespielt. Paul kann dabei verschiedene Atemmuster und -geräusche annehmen, Herzfrequenz, Sauerstoffsättigung und Blutdruck verändern, seine Hautfarbe anpassen und somit realitätsnahe Szenarien simulieren. Die ÄrztInnen und KinderkrankenpflegerInnen haben die Möglichkeit lebenserhaltende Maßnahmen, wie beispielsweise Beatmung und Intubation, Katheteranlagen und Reanimationen zu trainieren, um dann im Ernstfall die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Wir freuen uns über jede Spende, die unser Projekt unterstützt!

Wir sammeln Spenden für „Paul“

Paul – Der lebensechte Patientensimulator für hochrealistische Trainings in der Frühgeborenen-Medizin. Jedes zehnte Kind wird zu früh geboren. Dank ständiger Verbesserungen in der Medizin haben heute auch extreme Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht zwischen 500 und 1.000 Gramm sehr gute Überlebenschancen. Dabei spielt eine hervorragende Ausbildung der Pflegekräfte und Ärzte auf einer Frühgeborenen-Intensivstation eine zentrale Rolle. Wesentlich für die Ausbildung sind regelmäßige, praxisnahe Trainings – die mit dem neuen Frühgeborenen-Simulator „Paul“ auf ein neues Niveau gehoben werden sollen. Derzeit sammeln wir noch Spenden.

10 Trennwände im Einsatz
Trennwände
Auch dies ist ein Projekt welches wir Dank eurer zahlreichen Spenden verwirklichen konnten. Unsere Trennwände sind ein großer Helfer im Stationsalltag, besonders für unsere Eltern.
Auf den Bildern könnt ihr die wunderschönen Trennwände sehen, die auf der IMC-Station an der Uniklinik für mehr Privatsphäre sorgen. Durch den Sichtschutz ist es möglich, dass sich die Familien ein bisschen abschirmen um – wie auf den Bildern erkennbar – beispielsweise in Ruhe Abzupumpen oder auch zu Kuscheln und ihre Minilöwen versorgen zu können.

Frühere Projekte

„Gemeinsam von Anfang an“: Sicherheit und Unterstützung für Eltern von Frühchen
Die Arbeit auf der Neonatologie umfasst neben der medizinischen Versorgung auch die intensive Unterstützung der Eltern. Besonders wichtig ist uns die Anleitung im Umgang mit Frühchen und die Beratung bei Fragen. 2016 gründete das neonatologische Team die Elternschule „Gemeinsam von Anfang an“, um Eltern mit Vorträgen und praktischen Übungen Sicherheit im Umgang mit ihren Kindern zu geben. Um die Übungen realistischer zu gestalten, spendeten die Minilöwen lebensechte Dummy-Puppen im Wert von 390 €, die für Babymassage, Handling und Körperpflege eingesetzt werden. So können Eltern mehr Sicherheit gewinnen, bevor sie ihr Kind selbst versorgen.



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